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<title><![CDATA[Produktion und Schwesterfelder]]></title>
<link>http://www.produktionundschwesterfelder.at/</link>
<description><![CDATA[Produktion und Schwesterfelder]]></description>
<language>de</language><item>
		<title><![CDATA[VIENNA ART WEEK, 2011]]></title>
		<link>http://www.produktionundschwesterfelder.at/article180.htm</link>
		<description><![CDATA[

 

 

   

 



 

Vienna Artweek 2011, Künstlerhaus Wien
  


 

 

 

  
  
  
   

  

   
Künstlervereinigungen heute
   
Christian Helbock im Gespräch mit Peter Bogner, Direktor Künstlerhaus 
   
16. November 2011 

 

Aus Anlass des 150jährigen Bestehens des Künstlerhaus Wien (1861-2011)

sprechen der Künstler Christian Helbock und Peter Bogner,

Direktor des Künstlerhauses, im Rahmen der Vienna Art Week

unter dem Titel "Künstlervereinigungen heute" am Mittwoch,

den 16. November 2011 um 17 Uhr im Künstlerhaus, Karlsplatz 5,

Wien 1, über den Stellenwert von Kunstvereinen heute und ihre

Position und ihren Handlungsspielraum im heutigen Kunstbetrieb.




  



]]></description> <pubDate>Fri, 29 Mar 2013 11:17:00 GMT</pubDate></item><item>
		<title><![CDATA[HEIMSPIEL]]></title>
		<link>http://www.produktionundschwesterfelder.at/article179.htm</link>
		<description><![CDATA[ 

Heimspiel, 2012, Entwurf (nicht realisiert)

 

 

A 

Tisch, 12 Interviews auf vier Player und Monitore aufgeteilt, 8 Headsets,

diverse Eames DSS-Chairs

 

B  

Fünf Fotografien (40x50 cm), Setting #1-5

 

C  

Mappe (Vitrine) mit 12 Einladungskarten (Vorder- und Rückseite)

 

D  

Eine Kunststoffplane (215 x 290 cm)

 

 

 

A  

ist die Basisstation mit Tisch und Sitzgelegenheit. Ein Informationszentrum.

12 Interviews über Kunst und Kunst-Institutionen.

 

B  

 Die fünf Fotografien zeigen die Produktionssituation der Vortragsreihe

bzw. Interviews. Alle zeigen auch Räume des Künstlerhaus Wien. Einige der Vorträge

und Interviews fanden in den Ausstellungsräumen statt, beispielsweise in der

Ausstellung Beziehungsarbeit -  Kunst und Institution.

 

C  

 Zu jedem Vortrag wurde eine Einladungskarte produziert. Für die 12 Vorträge

gab es 4 Motive, die jeweils 3 mal variiert wurden. Die Motive sind in Ausstellungsorten

fotografiert worden und zeigen Kunstwerke und Reflexionen dazu. Die Farbpunkte

korrespondieren -teilweise- auf die Stuhlfarben und die Farben der Kunststoffplanen.

 

D  

 Die Kunststoffplanen waren wie die Eames-Stühle selbst Angebote an die Vortragenden

eine Farbe zu wählen. Eine Farbe zum Sitzen und eine Farbe für den Hintergrund

des Vortrages sowie für den Hintergrund des Interviews.

 

(Christian Helbock, Oktober 2012)

 

 



 

Die Ausstellung Heimspiel

 

findet alle drei Jahre statt. Am Heimspiel 2012 beteiligen sich die Kantone St.Gallen,

Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Thurgau sowie das Fürstentum

Liechtenstein und das Land Vorarlberg. Das Ausstellungsformat Heimspiel macht

alle drei Jahre die St.Galler Institutionen Kunstmuseum, Kunst Halle Sankt Gallen

und Projektraum Nextex zu Drehscheiben heimischen Kunstschaffens. Organisiert

vom Amt für Kultur des Kantons St.Gallen mit Unterstützung der beteiligten Kantone,

des Fürstentums Liechtenstein und des Landes Vorarlberg, präsentiert und fördert

das Heimspiel 2012 zeitgenössische Kunst in einer reichhaltigen und lebendigen,

aber selbstverständlich nicht vollständigen Übersichtsschau. Aus den über 400 Eingaben

hat die Jury sich für Werke von 53 Künstlerinnen und Künstlern entschieden.

 

www.heimspiel.tv

 

Heimspiel 2012, Kunstraum Nextex, St.Gallen 
 
15.12.2012 - 24.2.2013 


]]></description> <pubDate>Wed, 05 Dec 2012 12:16:00 GMT</pubDate></item><item>
		<title><![CDATA[REIN WOLFS]]></title>
		<link>http://www.produktionundschwesterfelder.at/article178.htm</link>
		<description><![CDATA[

]]></description> <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 22:00:00 GMT</pubDate></item><item>
		<title><![CDATA[REIN WOLFS]]></title>
		<link>http://www.produktionundschwesterfelder.at/article177.htm</link>
		<description><![CDATA[

 

Vortrag Rein Wolfs (Künstlerischer Leiter der Kunsthalle Fridericianum, Kassel)

Performing the Museum

Künstlerhaus Wien, 7. Juli 2011
  

  

  



  

  

 Audio, 60 min

]]></description> <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 21:53:00 GMT</pubDate></item><item>
		<title><![CDATA[HEIKE MUNDER]]></title>
		<link>http://www.produktionundschwesterfelder.at/article175.htm</link>
		<description><![CDATA[
 

INTERVIEW HEIKE MUNDER, 2012, DVD, 8:30 min


]]></description> <pubDate>Tue, 10 Jan 2012 22:42:00 GMT</pubDate></item><item>
		<title><![CDATA[MEIYA CHENG / JUN YANG]]></title>
		<link>http://www.produktionundschwesterfelder.at/article174.htm</link>
		<description><![CDATA[

 

 

INTERVIEW MEIYA CHENG / JUN YANG, 2011, DVD, 12:00 min


]]></description> <pubDate>Tue, 10 Jan 2012 22:40:00 GMT</pubDate></item><item>
		<title><![CDATA[HEIKE MUNDER]]></title>
		<link>http://www.produktionundschwesterfelder.at/article173.htm</link>
		<description><![CDATA[
  
    

  
   
  
  Heike Munder (Direktorin des Migros Museum für Gegenwartskunst, Zürich) 
    

  
  Tatort Museum
    

  
  Künstlerhaus Wien, 25. November 2011
  
   
  
   
    

  
   
  
  
Audio, 70 min
  
  
   
    

    

  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
    
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  
   
  


]]></description> <pubDate>Sat, 15 Oct 2011 17:32:00 GMT</pubDate></item><item>
		<title><![CDATA[MEIYA CHENG / JUN YANG]]></title>
		<link>http://www.produktionundschwesterfelder.at/article172.htm</link>
		<description><![CDATA[

 

Meiya Cheng / Jun Yang (Curator / Artist)

Taipei Contemporary Art Center: Of Proposals and Realities

Künstlerhaus Wien, 13. Oktober 2011

 

 

 


  
Audio, 59 min

 

 

 


  


 


  


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


  


 

 

 

 

 


  
 

 

 

 

 

 

 


]]></description> <pubDate>Fri, 07 Oct 2011 13:34:00 GMT</pubDate></item><item>
		<title><![CDATA[BEZIEHUNGSARBEIT]]></title>
		<link>http://www.produktionundschwesterfelder.at/article171.htm</link>
		<description><![CDATA[ 
 

 

 

 

Fotos © Markus Krottendorfer

 

Ausstellungssituation Beziehungsarbeit - Kunst und Institution 
  

 
 Kurator: Martin Fritz, Künstlerhaus Wien, 2011 

 

 

Verwendete Materialien: 

2 Kunststoffplanen (in weissen Rollrahmen), Farbton cola rot / RAL 5013, je 215 x 290 cm

Tischplatte (Durchmesser 200 cm), weiss bemalt

3 Industrieböcke, blaue Farbe

8 Hocker, Sitzflächen schwarz und grau bemalt

4 Screens / 4 DVD Player / 8 Kopfhörersets

 

 

Liste der Interviews:

INTERVIEW HEMMA SCHMUTZ, 2010, DVD, 11 min



INTERVIEW YILMAZ DZIEWIOR, 2010, DVD, 14 min



INTERVIEW BARBARA STEINER, 2010, DVD, 12 min



INTERVIEW ROGER M. BUERGEL, 2010, DVD, 13 min



INTERVIEW FAREED ARMALY, 2010, DVD, 8 min



INTERVIEW UTE META BAUER, 2011, DVD, 9 min



INTERVIEW ALICE CREISCHER/ANDREAS SIEKMANN, 2011, DVD, 11 min



INTERVIEW MARIANNE LANAVÈRE, 2011, DVD, 9:30 min



INTERVIEW AXEL WIEDER, 2011, DVD, 11 min

 

 

 

 

Beziehungsarbeit - Kunst und Institution

 





Es ist ein zwiespältiges Verhältnis, welches Künstler/innen an die Institutionen

ihres Feldes bindet und mehr denn je sind sich Künstler/innen der Verstrickung

ihrer Arbeit mit den institutionellen Rahmenbedingungen ihrer Präsentation bewusst.

Am Kreuzungspunkt zwischen den Ansätzen der Institutionskritik, die sich Schritt

für Schritt zu einer allumfassenden Methode künstlerisch-gesellschaftlicher Bezugnahme

entwickelt hat, den verschiedenen Ausformungen ortsspezifischer Kunst und ebenso

vielfältigen individuellen Herangehensweisen ist der künstlerische Zugriff auf die Orte

und Systeme der Vermittlung allumfassend geworden. Die Palette reicht von der Entwicklung

modellhafter Räume über Funktionsverschiebungen und Eingriffe in die operativen Systeme

bis hin zur Nutzbarmachung institutioneller Ressourcen für soziale oder aktivistische Zwecke.

Das Projekt Beziehungsarbeit" widmet sich - anlässlich des 150-Jahre Jubiläums der

Künstler/innenvereinigung Künstlerhaus - der Vielfalt dieser Zugriffe anhand von Beispielen

aus den letzten vier Jahrzehnten. Der Ausgangspunkt liegt dabei auf der Behauptung eines

symbiotisch-konstruktiven Verhältnisses zwischen Produktion und Institution und dessen

Ausformung als Wunschvorstellung, Inbesitznahme, Mitgestaltung, Kritik und Abwendung.

 



Häufig im Grenzbereich politischer Aktivität und künstlerischer Praxis, mitbeeinflusst aus

ironisch-subversiven Herangehensweisen von Fluxus und Dada, und nicht zuletzt wesentlich

geprägt durch ein erweitertes Verständnis von Institutional Critique und Site-Specificity

als gesellschaftliche Bezugnahme, wurden die Orte und Strukturen von Kunstpräsentation

und Vermittlung spätestens seit den 1960er Jahren zu Objekten der Kritik. Direkte Bezug-

nahme auf Ausstellungsinstitutionen zählt seither beinahe bereits zum Repertoire"

der jeweils aktuellen Kunst.

 



Bereits sehr früh zeichnet sich jedoch ab, dass jenen Arbeiten, die eine analytisch-kritische

Haltung mit räumlich-architektonischer Praxis verbinden - zumindest metaphorische -

Potenziale zur Veränderung der Institutionsstrukturen und der Rezeptionserfahrung beinhalten

und dass - in nur scheinbarem Gegensatz zu einer offensiv kritischen Haltung - Museen,

Galerien, Kunsthallen und Sammlungen Objekte der Begierde" künstlerischer Arbeit sein können.

Es scheint selbstverständlicher Bestandteil des Verhältnisses zwischen Künstler/innen und

Institutionen zu sein, dass aus einer Nahebeziehung starke wechselseitige Erwartungshaltungen

und Forderungen erwachsen, die den Wunsch mit einschließen, die Trennlinien zu verwischen

und Bestandteile des Institutionellen in die eigene künstlerische Arbeit zu integrieren oder

dieser Nahebeziehung an den jeweiligen Orten Ausdruck zu verleihen.

 



(Martin Fritz, 2011) 


]]></description> <pubDate>Tue, 30 Aug 2011 13:40:00 GMT</pubDate></item><item>
		<title><![CDATA[REIN WOLFS]]></title>
		<link>http://www.produktionundschwesterfelder.at/article170.htm</link>
		<description><![CDATA[  

 

INTERVIEW REIN WOLFS, 2011, DVD, 12:30 min


]]></description> <pubDate>Mon, 08 Aug 2011 19:19:00 GMT</pubDate></item></channel></rss>